Malerei

NORBERT FRENSCH

10.08.2012 – 26.11.2012

Zur Ausstellung ist ein Katalog mit zahlreichen Abbildungen und Texten von Dr. Heike Baare, Dr. Tayfun Belgin und Prof. Dr. Gert Kreytenberg erschienen.

Norbert Frensch, Ausstellungsansicht Museum DKM
Foto: Werner J. Hannappel

Malerei

Erstmals werden zwei umfassende museale Einzelausstellungen des Malers in Nordrhein-Westfalen gezeigt. Das Oeuvre beeindruckt durch die beharrliche Erforschung eines Bildthemas. In allen Bildern macht der Künstler die Malerei selbst und damit auch unsere Wahrnehmung zum eigentlichen Gegenstand seines Schaffens.

Im Museum DKM werden drei Werke in der Dauerausstellung präsentiert. Dazu kommt nun die Wechselausstellung. Beide Bereiche konzentrieren sich auf die Serien der «schwarzen», der «grauen» und der «KTL» -Bilder. Letztere entwickelt Frensch aus den «grauen Bildern» seit 2006 und wendet sich damit einem neuen Thema zu, dem der Landschaft. Ihre lichterfüllte oder auch diffuse Malerei erzeugt eine Stimmung, die unweigerlich an die Bilder von Caspar David Friedrich oder William Turner erinnert.
Ziel der einander ergänzenden Ausstellungen im Museum DKM und im Osthaus Museum Hagen ist es, anhand verschiedener Werkphasen des Künstlers dessen konsequente malerische Entwicklung aufzuzeigen.

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